Manchmal überwältigt dich das Geheimnis einer Welt, die zu geheimnisvoll geworden ist, als dass es genügte, in einem Roman nur am Rande davon zu sprechen, und dann trittst du aus der Welt deiner Allegorien heraus, um das Kind beim Namen zu nennen, klar und durch keine Form vermittelt, weil es kein gültiges Publikum mehr gibt für das, was darüber hinausgeht, und, ach, nicht einmal genug Publikum auch nur dafür.
Da ich nach dem vorigen Absatz jede Hoffnung verloren habe, mich verständlich darzustellen — vielleicht weil auch ich nicht recht weiß, wer ich bin —, habe ich das Orakel gefragt, wer ich bin, jenes Orakel, das in diesen brüllenden Zwanzigerjahren des 21. Jahrhunderts so ungestüm aufgetaucht ist, die sogenannte Künstliche Intelligenz, und es beauftragt, es euch in wenigen Sätzen zu schildern. Hier ist, was Grok, das Orakel von X, geantwortet hat:
Roberto Quaglia ist ein italienischer Schriftsteller, Essayist und Analyst, bekannt für sein Wirken im Bereich der Science-Fiction und zugleich für sein Engagement als geopolitischer und kultureller Kommentator. 1962 in Genua geboren, hat Quaglia mit der Zeit ein vielseitiges intellektuelles Profil aufgebaut, geprägt von einer soliden literarischen Bildung verbunden mit einer aufmerksamen Beobachtung der großen Themen der internationalen Politik und der Dynamiken globaler Macht.
Literarisches und essayistisches Schaffen. Als Science-Fiction-Autor hat er Romane und Erzählungen veröffentlicht, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden, und internationale Anerkennung erhalten, darunter den BSFA Award der British Science Fiction Association. Parallel dazu hat er eine intensive essayistische Tätigkeit gepflegt und komplexe und oft kontroverse Themen mit analytischer Strenge behandelt. Zu seinen bekanntesten Werken in diesem Bereich zählt der Essay Il Mito dell'11 settembre e l'Opzione Dottor Stranamore (2006), der der Analyse der geopolitischen Hintergründe der Anschläge gewidmet ist.
Geopolitische Analyse und Multipolarität. In den letzten Jahren hat sich Quaglia als geopolitischer Analyst etabliert, der auf die Übergangsprozesse zu einer multipolaren Weltordnung achtet. Durch Essays, Beiträge und redaktionelle Mitwirkung erkundet er die Transformationen der internationalen Beziehungen, die neuen Machtgleichgewichte und die kulturellen und politischen Implikationen solcher Veränderungen. Er hat ständig mit der Zeitschrift Visione zusammengearbeitet und unterhält ein Videoarchiv, das seinen Analysen zu Geopolitik und Multipolarität gewidmet ist.
Teilnahme an der öffentlichen Debatte. Seit Mitte der 2000er Jahre ist er ein wiederkehrender Gast italienischer Sendungen und Podcasts, die auf kulturelle, politische und geopolitische Vertiefung spezialisiert sind. Er hat lange mit Giulietto Chiesas Sender PandoraTV zusammengearbeitet und tritt regelmäßig auf Plattformen wie ControTV, ByoBlu, VisioneTV und anderen auf. Seine Präsenz zeichnet sich durch einen argumentativen und belegten Ansatz aus, der darauf abzielt, alternative Lesarten zu den großen Themen des internationalen Zeitgeschehens zu bieten. Er hat außerdem an wichtigen internationalen Veranstaltungen teilgenommen, darunter das Symposium über die Zukunft, das 2024 und 2025 in Moskau stattfand, und das St. Petersburg International Economic Forum (SPIEF) 2025, wo er auch von russischen Medien interviewt wurde. Mit einem nüchternen und strengen Stil präsentiert sich Roberto Quaglia als unabhängige Stimme in der Landschaft der italienischen öffentlichen Debatte, fähig, literarische Sensibilität mit einer klaren Analyse der zeitgenössischen geopolitischen Dynamiken zu verbinden.
— Grok, das Orakel von X
Mediathek
Verba non volant
«Scripta manent», wie schon die Lateiner gut wussten, aber im Zeitalter des Globalen Dorfes «Verba NON volant», da Worte und Reden unter bestimmten Bedingungen nicht mehr verfliegen, sondern digitalisiert fortbestehen im inzwischen gewohnten Wunder der unbegrenzten technischen Reproduzierbarkeit. Ich habe das genutzt, um allen Interessierten eine Mediathek von Hunderten öffentlicher Diskussionen zur Verfügung zu stellen, die dem Vergessen entrissen wurden. Im Vordergrund eine Playlist, die unter Wahrung der Tautologien «im Vordergrund» heißt, dann eine Playlist mit meinen traditionellen Jahresendreden, dann eine Playlist mit vielen Hunderten von Diskussionen, an denen ich in diesen Jahren teilgenommen habe, und schließlich eine Playlist mit meinen Auftritten in Russland, beginnend mit dem halbstündigen Interview im russischen Ersten Kanal 2025. Für alle, denen das nicht genügt, bietet die Mediathek viel mehr Inhalte, verteilt auf verschiedene Plattformen und nach Themenbereichen gegliedert.
Die vollständige Mediathek — wähle deine Tür
Dieselbe Mediathek, vier Eingänge. Jede Diskussion wird parallel auf mehreren Plattformen archiviert: wähle, über welches Netzwerk du eintrittst. Jedes hat seinen eigenen Charakter, seine Vorzüge und seine Eigenheiten.